Die IT-Infrastruktur ist heute das Rückgrat von Unternehmen und die Basis für zahlreiche Geschäftsprozesse. Eine permanente Verfügbarkeit und ein reibungsloser Dauerbetrieb sind daher essentiell. Doch das Aufgabenfeld für IT-Verantwortliche und ihre Mitarbeiter ist heute groß und anspruchsvoll. Mittelständische Unternehmen sind deshalb häufig überfordert, wenn es um den Betrieb und die Sicherheit ihrer IT geht.

IT-Mitarbeiter werden meist von täglichen Serviceanfragen und Routinetätigkeiten im IT-Betrieb überschwemmt, so dass freie Zeitressourcen für notwendige Innovationen meist auf der Strecke bleiben. Zwar haben inzwischen viele Unternehmen erkannt, dass sie ihre IT verstärkt strategisch und weniger taktisch ausrichten müssen, allerdings ist es oft schwer, dieses im Tagesgeschäft konkret umzusetzen. Denn durch die zunehmende Komplexität und immer größere und vielfältigere Sicherheitsbedrohungen werden Betrieb und Absicherung der IT zunehmend anspruchsvoller.

Von einem einzigen IT-Administrator können alle Tätigkeiten nicht mehr alleine bewältigt werden: Er muss unterschiedlichste Hardware vom Server, Switch, Storage über PC und Drucker kennen und die dazugehörigen Betriebssysteme beherrschen von Microsoft, Linux über VMware, Hyper-V und Backup-Software sowie sich mit Datenbanksoftware, Exchange, CRM und ERP auskennen. Hinzu kommen Sicherheitslösungen, wie Firewall, Virenschutz und Endpoint-Security. Die Hardware muss permanent überprüft und im Zyklus von drei bis sieben Jahren ausgetauscht werden. Dabei fallen Arbeiten wie die Installation neuer Software und die Migration der Daten an. Fragen, ob für die Hardware noch Gewährleistung und Service zur Verfügung stehen oder ob Verträge verlängert werden müssen, sind ebenfalls im Auge zu behalten. Auch auf folgende Fragen müssen gewissenhafte Antworten gefunden werden: Schützt die installierte unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) die Hardware noch vor Schäden durch Stromausfall? Stehen dem ebenfalls wachsenden Datenvolumen noch ausreichend Festplattenressourcen im Storage zur Verfügung? Reichen die Backup-Kapazitäten aus, um alle Daten zu sichern? Reichen die Backup-Zeitfenster für das wachsende Datenvolumen? Wird ein Backup der Daten regelmäßig räumlich ausgelagert, damit auch im Falle eines Wasserschadens oder Brandes darauf zurückgegriffen werden kann? Regelmäßig müssen die Betriebssysteme und Anwendungen auf IT-Sicherheit geprüft und Patches eingespielt werden. Diese Auflistung ist bei weitem nicht komplett. Sie gibt nur einen groben Überblick über die vielfältigen Aufgaben und Verantwortlichkeiten.

„Für mittelständische Unternehmen sind die Anforderungen an eine hoch funktionale, performante, ausfall- und angriffssichere Unternehmens-IT sehr hoch“, weiß Markus Krieg, Director der BREKOM Business Unit in Ostwestfalen-Lippe. „Die Umsetzung ist wirtschaftlich fast nicht mehr in Eigenregie machbar.“ Unternehmen nehmen deswegen zunehmend die Hilfe externer IT-Dienstleister in Anspruch, die mit umfangreichen Service-Konzepten für einen sicheren und störungsfreien IT-Betrieb sorgen. So werden beispielsweise durch eine proaktive Überwachung und Wartung Probleme oft schon im Vorfeld erkannt. Dadurch werden Ausfälle minimiert und so die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöht.

Der regionale IT-Dienstleister BREKOM hat aus 25 Jahren Erfahrung in der Arbeit für mittelständische Unternehmen ein Managed IT-Servicekonzept entwickelt, um für eine IT-Infrastrukturumgebung einen optimalen Betriebs- und Wartungsplan zu erstellen und umzusetzen. Der Nutzen einer Zusammenarbeit mit den IT-Spezialisten von BREKOM für den Kunden liegt auf der Hand. Die Einbindung eines IT-Dienstleisters bietet dem Kunden die Möglichkeit, sich auf seine eigenen Unternehmensziele zu konzentrieren und durch das Outsourcing von IT-Routineaufgaben Kosten zu sparen im Vergleich zur Unterhaltung eines internen IT-Betriebsteams.