Mensch und Material im Notfall schützen

360° Emergency Infrastructure mit BREKOM

Ein Stromausfall im gesamten Gebäude, ein Arbeitsunfall im laufenden Betrieb oder eine plötzliche Evakuierung: Im Ernstfall gilt es Panik zu vermeiden, Personen geordnet in Sicherheit zu bringen und die Produktionsstätten zu schützen. Mit uns sind Sie auf den Ernstfall vorbereitet und profitieren von unserer langjährigen Erfahrung in den Bereichen Sicherheitsbeleuchtung und Technologien für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.

Als verlässlicher Partner übernehmen wir für Sie die Planung, die Projektierung, den Betrieb sowie die Wartung von Anlagen und Geräten. Dabei erfüllen wir sämtliche Anforderungen und Vorgaben, die aus dem Arbeitsschutz, dem Baurecht sowie DIN- und VDE-Normen hervorgehen. Mit unserer 360°-Ausrichtung integrieren wir selbstverständlich auch die passende Lösung in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das auf Ihr Objekt zugeschnitten ist.

Sicherheitsbeleuchtung

Die Kennzeichnung und Ausleuchtung von Flucht- und Rettungswegen sind essentielle Bestandteile eines jeden Sicherheitskonzepts. Sie ist nicht nur häufig gesetzlich vorgeschrieben, sondern schützt vor allem Gesundheit und Leben. Bei intakter Stromversorgung garantiert die Sicherheitsbeleuchtung die Kennzeichnung von Flucht- und Rettungswegen. Zum Beispiel, wenn ein Gebäude aufgrund eines schweren Unfalls evakuiert werden muss. Fällt jedoch die Beleuchtung aus, beispielsweise bei einem Netzausfall, übernimmt die Sicherheitsbeleuchtung die Lichtversorgung und Kennzeichnung der Wege, die aus dem Gebäude herausführen. Somit wird die Voraussetzung zum sicheren Verlassen des Objekts gewährleistet und Panik vermieden. Des Weiteren sorgt die Sicherheitsbeleuchtung dafür, dass potenziell gefährliche Arbeiten zuverlässig beendet werden können.

Die richtige Technologie für Ihre Sicherheit

Als verlässlicher Partner an Ihrer Seite beraten wir Sie bei der Planung und Projektierung der benötigten Sicherheitsbeleuchtung. Auf Grundlage der gesetzlichen Anforderungen entscheiden wir individuell, welche Technologien für Ihr Unternehmen einzusetzen sind. Somit verbinden wir maximale Sicherheit mit größtmöglicher Wirtschaftlichkeit.

Quellen für Ersatzenergie im Falle eines Netzausfalls:

  • Batteriesysteme
  • Stromerzeugungsaggregate

Die Sicherheitsbeleuchtung muss sich nach einem Stromausfall sofort einschalten. Doch ohne Strom, kein Licht. Damit im Ernstfall die Sicherheitsbeleuchtung trotzdem reibungslos funktioniert, können entweder batteriebasierte Systeme oder Stromerzeugungsaggregate verwendet werden. Batteriesysteme unterscheiden sich in der Verteilung des Ersatzstroms. Ein zentrales Versorgungssystem übernimmt die Energiezufuhr und versorgt alle Sicherheitsleuchten im Haus über eine Batterie. Bei einer dezentralen Lösung sind die Batterien in den Leuchten integriert und übernehmen die Versorgung der jeweiligen Einzelbatterieleuchte. Diese Stand-alone-Lösung bietet sich vor allem dann an, wenn beispielsweise nur ein Raum mit einer Sicherheitsbeleuchtung ausgestattet werden muss. Stromerzeugungsaggregate, umgangssprachlich auch Notstromaggregate genannt, werden in der Regel für zentrale Versorgungssysteme verwendet. Sie können einerseits als Backup für ein Batteriesystem dienen oder bei einem hohen Energiebedarf diesen garantieren.

Unterbrechungsfreie Stromversorgung

Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) schützt bei einem Netzausfall wertvolle Technik und garantiert den reibungslosen Weiterbetrieb. Besonders aus der Informationstechnologie ist sie nicht mehr wegzudenken. So sichert die BREKOM, von einzelnen Computern bis hin zu kompletten Serverräumen, IT-Komponenten jeder Größe gegen Netzausfälle oder Fehler im Stromversorgungsnetz. Im Ernstfall bleiben somit essentielle Systeme aktiv und stehen weiterhin dem operativen Geschäft zur Verfügung. 

Nicht nur für den IT-Sektor, sondern auch im medizinischen Bereich ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung zwingend erforderlich. Auch hier verlassen sich zufriedene Kunden auf die BREKOM. So betreuen unsere Experten beispielsweise das USV-System des Klinikums Links der Weser