360° SOLUTIONS

Umfassender Gebäudeschutz aus einer Hand

360° Building Security mit BREKOM

Gestohlene Computer, aufgebrochene Tresore und beschädigtes Firmeneigentum: Einbrecher, Diebe und Saboteure sorgen jährlich für Schäden in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro in Unternehmen. Nicht selten ist durch den Verlust von Inventar, Maschinen, Waren und Ideen sogar die wirtschaftliche Existenz bedroht. Die materiellen Schäden verursachen im schlimmsten Fall Betriebsunterbrechungen, Imageverlust und Haftungskosten für nicht eingehaltene Verträge. Mit BREKOM 360° Building Security sichern Sie Ihr Gebäude effektiv gegen Angriffe von außen. Unsere ganzheitlichen Sicherheitslösungen erschweren den unerwünschten Zugang zu Ihren Objekten, schrecken ab, schlagen im Ernstfall Alarm und minimieren somit Risiken. Dabei setzen wir auf modernste Sicherheitstechnologien und bieten Ihnen mit unserem 360°-Ansatz eine umfassende Betreuung für Ihre Bedürfnisse an. Von der Beratung und Planung, bis hin zur Realisierung sowie Wartung von sicherheitstechnischen Lösungen: Mit der BREKOM wählen Sie den sicheren Weg.

 

Einbruchmeldeanlagen

Ein aufgebrochenes Schloss oder eine aufgehebelte Hintertür: In wenigen Minuten sind geübte Einbrecher im ungesicherten Gebäude. Dabei nutzen die Täter meist den Schutz der Nacht und die Weitläufigkeit von großen Firmengeländen oder Industriegebieten. Doch auch der vermeintliche Schutz der Innenstadt ist mit einem gezielten Steinwurf schneller überwunden, als es beispielsweise Einzelhändlern in der Fußgängerzone bewusst ist. Einbruchmeldeanlagen (EMA) übernehmen beim Kampf gegen Einbrecher eine zentrale Rolle, da sie

  • potentielle Täter abschrecken,
  • den zeitlichen Spielraum der Einbrecher minimieren,
  • im Ernstfall Sicherheitsdienste oder die Polizei benachrichtigen,
  • durch einen Alarm Personen in der direkten Umgebung warnen
  • dabei helfen können, einen erfolgten Einbruch zu rekonstruieren.

Modernste Sensorik schützt das gesamte Gebäude

Einbruchmeldeanlagen bestehen in der Regel aus einer zentralen Steuereinheit und verschiedenen Sensoren, die im gesamten Gebäude Zugänge und andere sicherheitsrelevante Komponenten überwachen. So kann mit Hilfe von Sensoren überprüft werden, ob Fenster, Türen und Dachluken geschlossen oder geöffnet sind. Zusätzlich melden Glasbruchdetektoren mögliche Versuche, Fenster und Glasfronten zu beschädigen. Auch Bewegungsmelder und Lichtschranken im Inneren bieten einen zusätzlichen Schutz, um Einbrecher oder Saboteure auf frischer Tat zu ertappen. In der EMA-Zentrale laufen alle Signale und Meldungen zusammen und werden verarbeitet. So löst die Zentrale im Ernstfall einen akustischen Alarm aus und kann über ein zugeschaltetes Alarm-Management den Eigentümer, private Sicherheitsdienste oder gleich die Polizei informieren.

Das passende System für Ihr Objekt

Als erfahrener Sicherheitsdienstleister beraten wir Sie bei der Planung und Projektierung über die für Sie passende Einbruchmeldeanlage. Hierbei halten wir uns an die Empfehlungen der Polizei und verwenden ausschließlich VdS-geprüfte Sicherheitstechnik. Die VdS Schadensverhütung GmbH ist ein Unternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.. Sie prüft und zertifiziert einzelne Komponenten der Schadensverhütung oder ganze Systeme. Somit können Sie sicher sein, dass ihr Gebäude durch die höchstmögliche Qualität gesichert wird. Bei der Planung und Projektierung Ihrer Einbruchmeldeanlage achten wir darauf, dass alle sicherheitsrelevanten Bereiche erfasst und gesichert werden. So führen unsere BREKOM-Sicherheitsexperten mit Ihnen einen gemeinsamen Gebäudecheck durch und identifizieren Schwachstellen. Auch beraten wir Sie über die passende Technologie. Sensoren können über eine Verkabelung oder über Funk mit der Zentrale verbunden werden. Besonders bei denkmalgeschützten Gebäuden und kleineren Betrieben bietet sich Einbruchschutz über die Funk-Variante an.

Alarm-Management

Als führender Safety & Security Dienstleister in Nordwestdeutschland betreibt die BREKOM eine eigene, zertifizierte Leitstelle zur Alarmweiterleitung. Wird beispielsweise über eine Einbruchmeldeanlage (Link auf BREKOM-Einbruchmeldeanlage-Building Security) oder eine Brandmeldeanlage (Link auf BREKOM-Brandmeldeanlage-Fire Safety) ein Alarm ausgelöst, kann dieser an unsere Leitstelle durchgegeben werden.

Unsere geschulten BREKOM-Mitarbeiter sind für Sie 24 Stunden im Einsatz und leiten den Alarm umgehend an die zuvor von Ihnen definierte Person oder Stelle weiter. Sie können zum Beispiel festlegen, ob eine Alarm- oder Störungsmeldung direkt an Sie oder einen privaten Sicherheitsdienst weitergegeben werden soll. Auch benachrichtigt unsere Leitstelle die Polizei oder Feuerwehr, falls Ihr Unternehmen nicht über einen Hauptmelder verfügt.

Videoüberwachung

Mit einer umfassenden Videoüberwachung behalten Sie alles im Blick. Dabei sind Videoüberwachungsanlagen als Einzelkomponenten oder im integrierten Sicherheitssystem einsetzbar. Denn sie schrecken im Innen- wie Außeneinsatz potentielle Täter ab, können zur Einbruchsmeldung eingesetzt werden und maximieren den Aufklärungserfolg im Ernstfall.

Wir behalten für Sie den Überblick bei Datenschutz & Technik

Aufgrund der Vielzahl an verfügbaren Technologien am Markt, beraten Sie unsere BREKOM-Sicherheitsexperten kompetent bei der Auswahl der passenden Technik. Egal ob analoge oder digitale Technologie, verkabelte oder drahtlose Systeme: Wir finden die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse. 

Dabei achten wir stets auf die Einhaltung gesetzlicher Datenschutzbestimmungen und Datensicherheit. Ihre Videodaten können beispielsweise lokal auf einer Festplatte in Ihrem Gebäude oder in unserem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum gespeichert werden. In beiden Fällen erhalten Sie eine Lösung, die alle Anforderungen aus Datenschutz, Datensicherheit und dem Schutz der Privatsphäre kombiniert. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Auswahl der Zugriffsmöglichkeiten auf das Videomaterial. Mit der passenden Software greifen Sie beispielsweise bequem über Ihr Smartphone auf Aufzeichnungen oder Livebilder der Videoüberwachungsanlage zu. So behalten Sie auch von unterwegs Ihr Gebäude im Auge.

Zugangskontrollsysteme

Wer darf zu welchem Zeitpunkt welchen Bereich im Gebäude betreten? Diese Fragen sind von zentraler, sicherheitstechnischer Bedeutung und sollten bereits bei der Planung eines neuen Objektes bedacht werden. Doch auch bei bestehenden Bauten gilt es den Überblick zu behalten und bestehende Zugangssysteme auf ihre Sicherheit zu überprüfen.

Mechanische und elektronische Schließanlagen

Derzeit sind mechanische Schließanlagen das meist genutzte Zugangskontrollsystem. Die Zutrittsberechtigung zu allgemeinen und sicherheitsrelevanten Bereichen wird über die gezielte Ausgabe von über- und untergeordneten Schlüsseln geregelt. So kann der Geschäftsführer beispielsweise mit seinem Schlüssel alle Türen öffnen, der Auszubildende erhält jedoch nur Zutritt zum Gebäude und seinem Büro. Trotz der weiten Verbreitung, stoßen mechanische Schließanlagen bei vielen Alltagsszenarien großer Unternehmen an ihre Grenzen und sorgen für organisatorische Herausforderungen und Kosten:

  • Ein verlorener Generalschlüssel kann den kompletten Austausch der Schließanlage erfordern
  • Zutrittsberechtigungen lassen sich nur über den Schlüsselaustausch ändern
  • Zeitlich beschränkte Zutrittsberechtigungen sind nur schwer zu organisieren
  • Schließvorgänge können nicht archiviert oder nachverfolgt werden

Elektronische Schließanlagen begegnen diesen Punkten mit moderner Technologie. Chipschlüssel oder ID-Chipkarten können individuell programmiert und von digitalen Schließzylindern ausgelesen werden. So erhält jeder Mitarbeiter eines Unternehmens die für ihn speziell geltende Zugangsberechtigung, die an Eingängen und Zugangskontrollen überprüft und ausgelesen werden. Sollten sich Berechtigungen eines Mitarbeiters ändern, werden diese über eine entsprechende Software im Handumdrehen geändert. Auch ist es möglich zeitlich begrenzte Zugangsberechtigungen zu erteilen und die Benutzung von ID-Chipkarten zeitlich nachzuvollziehen. 

On- und Offline Schließzylinder

Die digitalen Schließzylinder unterscheiden sich zusätzlich in On- und Offline-Varianten und verfügen über kluge Anwendungsmöglichkeiten. So kann nach einem Verlust der Identifikationskarte diese im System gesperrt werden. Sollte es zu einem versuchten Missbrauch kommen, meldet ein Online-Schließzylinder den Vorfall dem System, löscht alle vorhandenen Informationen auf der Karte und löst je nach Einstellung einen Alarm aus. Es besteht also eine direkte Verbindung zwischen Schließzylinder und der Schließanlage. Offline-Schließzylinder sind dementsprechend nicht mit dem System verbunden und können die oben beschriebenen Funktionen nicht übernehmen. Sie lesen eine ID-Chipkarte lediglich aus und gewähren nach der Berechtigungsprüfung den Zutritt. In der Kombination aus digitalen On- und Offline Zylindern entsteht ein sicheres und intelligentes Zugangskontrollsystem. Online-Schließzylinder sichern Gebäudeeingänge oder Zugänge zu sicherheitsrelevanten Abteilungen ab. Sobald ein Mitarbeiter diese passiert hat, regelt die Offline-Variante den einfachen Zutritt, beispielsweise zum Büro. Als Experte für mechanische und elektronische Schließanlagen begleiten wir Sie bei der Planung, Projektierung und Installation eines entsprechenden Systems. Gerne übernehmen wir für Sie die Organisation eines intelligenten Schließplans und schneiden die passenden Technologien auf Ihre Bedürfnisse zu. Außerdem begleiten wir Sie bei der Einweisung der entsprechenden Software und übernehmen die Reparatur und Wartung ihres Zugangskontrollsystems.